WIR LADEN SIE SEHR HERZLICH EIN ZUR ERÖFFNUNG UNSERER AUSSTELLUNG:
FALK GEISSLER – JUNG UND KUPFERSTECHER

IM KABINETT:
KUPFERSTICH HEUTE. EINE ÜBERSICHT
AM FREITAG, DEN 16. AUGUST 2019 UM 19.30 UHR

DER KÜNSTLER FALK GEISSLER IST PERSÖNLICH ANWESEND UND GIBT EINE PRAKTISCHE EINFÜHRUNG IN DIE KUNST DES KUPFERSTECHENS.

IN DER FRANKFURTER BÜCHERGILDE BUCHHANDLUNG & GALERIE VOM VOM 16.8. BIS ZUM 27.9.2019 ZU SEHEN, MONTAG BIS SAMSTAG, 10.00 BIS 19.00 UHR.

Junge Kupferstecher gibt es in etwa so häufig wie weiße Raben. Falk Geißler ist so ein seltener Vogel. Da fragt man sich natürlich, warum diese alte grafische Technik nur von wenigen erlernt und ausgeübt wird. Was muss man können?

Beim Kupferstich wird eine Kupferplatte auf ein kleines rundes Lederkissen gelegt, das bei jedem Stich gedreht werden kann, denn der Künstler arbeitet immer körperabgewandt in kurzen geraden Stichen. Das Bild entsteht aus Hunderttausenden kurzer gerader Linien, die „sitzen“ müssen – die einmal aufgestochene Platte ist nicht mehr zu korrigieren. Da größere Flächen nicht aus der Metall-platte herausgestochen werden können, muss der Künstler, um z.B. eine dunkle Fläche im Kupferstich zu erzielen, unzählige Stiche dicht an dicht nebeneinander setzen oder Schraffuren stechen. Kupferstich ist wie die Radierung ein Tiefdruckverfahren, d.h., Druckfarbe wird in die Rillen der Platte gerieben und aus diesen von gefeuchtetem Büttenpapier unter dem hohen Druck der Presse aus den Vertiefungen gesogen.

Einer der berühmtesten Kupferstiche der Kunstgeschichte ist Dürers aus allen Schulbüchern bekannter Stich „Ritter, Tod und Teufel“ – und man weiß, dass er für das Stechen der entsprechenden Druckplatte mehr als ein Vierteljahr Zeit benötigte. Das allein beantwortet wohl die Frage, warum die Technik so selten ausgeübt wird...

ZU DEN ARBEITEN DES KÜNSTLERS

AUSSTELLUNG IM KABINETT:
KUPFERSTICH HEUTE. EINE ÜBERSICHT

Es braucht in diesem Fall leider keine gendergerechte Sprache: Die Suchmaschine nennt beim Stichwort „Kupferstecherin“ als einzigen Fund die Naturforscherin und Künstlerin Maria Sibylla Merian (1647 – 1717), die Tochter des oben erwähnten Matthias Merian, der aber seine Tochter nie unterrichtete, denn sie war bei seinem Tod erst 3 Jahre alt. Kupferstecherinnen des 20. oder 21. Jahrhunderts habe ich nicht entdecken können.

Um einen Einblick in unterschiedlichen Handschriften im Kupferstich zu geben, zeigen wir Arbeiten von Johannes Wüsten (1896 – 1943), Baldwin Zettl (*1943), Otto Rohse (1925 – 2016), Toni Torrilhon (*1931), Jürgen Czaschka (1943 – 2018) und Rolf Geissler (*1945). Die teilweise sehr aufschlussreichen Kurzbiografien der Künstler lesen Sie unter den jeweiligen Bildern. Links der Kupferstich "Der Apfelwerfer" (Oder: Wen interessiert schon das Urteil des Paris?) von Baldwin Zettl

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AM RANDE DER KUPFERSTICH-AUSSTELLUNG 1:
HANS TICHAS ORIG.-HOLZSCHNITT-ILLUSTRATIONEN ZU JOHANNES WÜSTENS PARODIE "SEMPER DIE MUMIE"

Der wohl berühmteste deutsche Kupferstecher des 20. Jahrhunderts ist Johannes Wüsten ( 1896 – 1943), der vom Maler Otto Modersohn in Worpswede ausgebildet wurde. Nach einer erfolgreichen expressionistischen Malerkarriere in Hamburg beschäftigte er sich ab 1929 fast nur noch mit dem Kupferstich, jetzt im Stil der Neuen Sachlichkeit. Seine gesellschaftskritischen Bilder, Feuilletons und Theaterstücke zwangen ihn 1934 zur Emigration nach Prag, von dort floh er 1938 nach Paris. Als er 1941 an Tuberkulose erkrankte, wurde er in einem Wehrmachtshospital kuriert, dann aber der Gestapo ausgeliefert und 1942 in Berlin wegen seiner als „hochverräterisch“ eingestuften Bilder zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt. Dort brach seine Tuberkulose erneut aus, er starb 1943 im Zuchthauskrankenhaus Brandenburg-Görden. Ein Großteil seines künstlerischen wie auch literarischen Werkes gilt als verloren.

Es ist das Verdienst des Verlages Faber und Faber, in seiner Reihe „Graphische Bücher. Erstlingswerke deutscher Autoren des 20. Jahrhunderts“ Wüstens literarisches Debüt „Semper die Mumie. Ein Rückblickroman“ vorgelegt zu haben. Michael Faber nennt diesen im Nachwort „eine der wichtigsten und originellsten Parodien der deutschen Literatur“.

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AM RANDE DER KUPFERSTICH-AUSSTELLUNG 2:
HOLZBILDHAUER-KATALOG DES KUPFERSTECHERS TONY TORRILHON

Toni Torrilhon (*1931 in Melun/Frankreich) ist der bunte Vogel des Kupferstichs. Er studierte Medizin an der Sorbonne und wurde 1957 mit „summa cum laude“ mit einer Arbeit über die Pathologie bei Pieter Bruegel d. Ä. promoviert. In dieser Zeit begann er mit Aquarellmalerei und hatte erste Ausstellungen in Paris. Von 1958 bis 1960 absolvierte er seinen Militärdienst als Feldarzt im Algerienkrieg. Nach Ablauf des Militärdienstes beschloss er, nur noch von der Kunst zu leben, und studierte ab 1961 an der Accademia di Belle Arti in Florenz sowie von 1965 bis 1972 in Berlin an der Hochschule der Künste. Er blieb in Berlin und konzentrierte sich ganz auf seine eigene Kupferstichtechnik, die in größeren Bögen und Formaten daherkommt und auch meist in einem Kupferfarbton gedruckt ist. Seit 2003 lebt er in Rheinsberg und arbeitet nur noch als Holzbildhauer, der mit dem Material Holz umgeht, als sei es Wachs. Der Link verweist auf das wunderbare Katalogbuch „Toni Torrilhon – Bildhauer in Rheinsberg“

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WERTPAPIER-TECHNIKER EGBERT HERFURTH 75

Ja, das war tatsächlich die Bezeichnung für einen Beruf, den der 1944 in Wiese in Schlesien geborene Herfurth einst ausübte, vorangegangen war eine Lehre als Offset-retuscheur. Von 1964 bis 1969 studierte der Künstler an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Wolfgang Mattheuer, von 1974 bis 1977 war er Meister-schüler von Albert Kapr. Seit 1977 widmet er sich freiberuflich der Wertpapierherstellung, indem er nämlich blanke Papierbögen durch seine ungeheuer einfallsreichen Zeichnungen und Grafiken veredelt. Dabei sind auch herrliche Illustrationen für ca. 200 Bücher herausgekommen, glücklicherweise eines davon auch bei der Büchergilde. Fünfundzwanzig der von ihm illustrierten Bücher wurden als „Schönste Bücher des Jahres“ ausgezeichnet und fünf mit Medaillen der „Schönsten Bücher aus aller Welt“ prämiert. In der Druckgrafik hat sich Herfurth auf den Acrylstich konzentriert, eine Technik wie der Kupferstich, nur eben in eine Acrylplatte gestochen.

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NEUES VON FABER UND FABER

DIE GRAPHISCHEN BÜCHER. ERSTLINGSWERKE DEUTSCHER AUTOREN DES 20. JAHRHUNDERTS BAND 39 ERSCHEINT IN 6 WOCHEN

Die erste Vorschau des Neubeginns von Michael Faber liegt vor – und damit auch der konkrete Ausblick auf die nächsten Bände der „Graphischen Bücher. Erstlingswerke deutscher Autoren des 20. Jahrhunderts“. Noch im Oktober wird der Band 39 erscheinen:
Ingeborg Bachmann/Christian Mischke – Die gestundete Zeit. Gedichte. Wir verfügen über ein Pdf des gesamten Buches, das wir Ihnen gern als Vorgeschmack als Datei zusenden.

Und im Frühjahr 2020 erscheint
Carl Einstein/ Hubertus Giebe – Bebuquin oder Die Dilettanten des Wunders. Roman.

Und da 2020 mit dem Band 40 wieder eine Zehnermarke erreicht ist, wird es einen vierten Supplement geben: Eine Kassette mit 10 Autorenporträts als Originallithografien von Johannes Heisig.

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TOLLE HEFTE MIT DEM 50. HEFT BEENDET

Soeben ist das 46. Tolle Heft erschienen: „Ach, als Blobbel hat man’s schwer“, und schwer hat man‘s auch als Liebhaber/in dieser originalgrafischen Bilderhefte-Reihe, die „Kult“ zu nennen sich mir als langjährigem Mitverleger verbietet. Wahr ist es trotzdem. Das 46. Heft ist ein Nachzügler, bei dem es langwierige Lizenzprobleme mit dem Text zu lösen gab, es komplettiert aber die Zahl der Tollen Hefte auf 50, und mit dieser Marke hat sich die eben 70 Jahre alt gewordene Herausgeberin Rotraut Susanne Berner entschieden, die Reihe einzustellen.

Wir haben das Neueste Heft und alle noch lieferbaren Vorzugsausgaben.

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TOLLE HEFTE MIT DEM 50. HEFT BEENDET TEIL II

1991 hatte der in München lebende Verlagsvertreter und Comic-Enthusiast Armin Abmeier die Idee zu dieser bis dahin ungekannten Mischform aus Illustration, Comic, Text und Originalgrafik, in dem an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig lehrenden Volker Pfüller einen kongenialen Gestalter, mit dem Nördlinger MARO-Verlag einen experimentierfreudigen ökonomischen Partner.

Unter Eingeweihten wurden die Hefte schnell populär, aber wie es immer so ist: Nur von Eingeweihten kann kaum einer leben. Der relativ kleine MARO-Verlag konnte sich Verluste nicht leisten, die Tollen Hefte standen im Jahr 2000 vor dem Aus. Da entschloss sich die Bücher-gilde, diese vor allem bei jungen Menschen beliebte Reihe fortzuführen. Als der Herausgeber Armin Abmeier 2012 starb, verfügte er testamentarisch, dass die Reihe nur unter Herausgeberschaft seiner Witwe Rotraut Berner weitergeführt werden dürfe. So hat die Büchergilde, ohne die es die Reihe schon seit fast 20 Jahren nicht mehr gegeben hätte, auch jetzt keine Möglichkeit, die Reihe unter neuer Herausgeberschaft fortzuführen. Alles hat ein Ende.
Wir haben ein paar Raritäten, um Sammlungslücken zu füllen...

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DIESES MAL NOCH VOR DEM LEBKUCHEN IM ANGEBOT:
AUSBLICK AUF DEN BÜCHERGILDE/TABOR-GRAFIKKALENDER 2020

Klaus Süß, Fides Becker, Reinhard Stangl, Maik Wolf, Tamina Amadyar, Tatjana Doll, Katharina Ziemke, Katharina Arndt, Hanna Hennenkemper, Françoise Pétrovitch, Sebastian Meschenmoser und Adam Saks.

Es ist ein Jubiläumskalender – seit 30 Jahren begleitet er die, die es wollen, mit hochwertiger Originalgrafik durch das Jahr, und oft kannte man bei Erscheinen die Künstler/innen kaum, die später z.T. gewaltig reüssierten: von Stefan Balkenhol bis Jonathan Meese, von Fides Becker bis Angela Hampel.

So ist es zwar schön, Kunstschwergewichte wie Klaus Süß, jetzt wieder Fides Becker, Reinhard Stangl u.a. in der Künstlerliste des neuen Kalenders versammelt zu sehen, aber ebenso spannend und qualitätvoll sind die Neuen. Und erstmals sind es mehr weibliche als männliche Künstler! Das äußere Erscheinungsbild des Kalenders wurde behutsam modernisiert, aber zur alten Verpackung, der stabilen Holzleistenbox zurückgekehrt.

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SUPERGRAFIK ALS BONUSBLATT ZUM BÜCHERGILDE/TABOR KALENDER 2020: THOMAS HUBER ZEIGT LEUTE, DIE NACH UNTER DEN TEPPICH GEKEHRTEM SUCHEN...

Als "Treueprämie" für Käufer/innen der Büchergilde/Taborkalenders 2019 und 2020 gibt es wider einen Preisvorteil in Höhe voin 100 Euro für die Grafik eines "Kunstschwergewichts", in diesem Jahr kommt die Grafik von Thomas Huber:
1955 in Zürich geboren, studierte Huber an der Kunstgewerbeschule Basel, am Royal College of Art in London sowie an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf, wo er Meisterschüler bei Fritz Schwegler war. Von 1992 bis 1999 lehrte er im Rahmen einer Professur an der Hochschule für Bildende Künste, Braunschweig. Seine Arbeiten sind in zahlreichen Museen vertreten, u.a. im Centre Pompidou, Paris, im Centraal Museum, Utrecht und im Kunsthaus Zürich. Er ist Träger zahlreicher Auszeichnungen, u.a. des Prix Meret Oppenheim.

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KLAUS SÜSS' DRUCKSTOCK UND VORZEICHNUNG ZUM FARBHOLZSCHNITT IM GRAFIKKALENDER 2020

Klaus Süß hat ein besonders ausdrucksstarkes Blatt für den Tabor-Kalender geschaffen, das „Narrenmahl“: Seine häufig verwendete Metapher des Doppelcharakters von König/in und Narr/in in einer Person sitzt allein am Tisch, auf dem noch 12 halb ausgetrunkene Gläser stehen, daneben sind leere Stühle gestapelt.

Der Druckstock ist von wunderbarer Farbigkeit und in einen schwarzen Schattenfugenrahmen gefasst. Format 50 x 40 cm. Und es gibt die Vorzeichnung zu dieser Arbeit und einen Handabzug des Künstlers, was bei Süß tat-sächlich heißt: Vom Druckstock von Hand abgerieben. Dem Künstler wär’s am liebsten, Druckstock, Handabzug und Vorzeichnung kämen in eine Hand, da das finanziell durchaus wuchtig ist, kann man sich aber auch um den Erwerb von Einzelnem „bewerben“...

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WELCHES BUCH „MUSS“ MAN HABEN?

SICH DIESE FRAGE ZU STELLEN, DAZU HATTE ICH IM 225. FRANKFURTER GRAFIKBRIEF ANGEREGT.

Es sind viele, viele Antworten gekomnen, als E-Mail, aber auch viele in handgeschriebenen Briefen, wunderbar! Die Auswahlen sind aber so vielfältig wie nun mal die persönlichen Vorlieben sind. Außer Frans Masereel und HAP Grieshaber ist kein Künstler mehr als einmal genannt,es gibt kein Buch, dass es auf zwei Nennungen bringt, und das, obwohl viele nicht nur ein Buch genannt haben, sondern drei bis zehn. Manchmal ganze Reihen von über 200 Heften, manches nur ein kleines Taschenbuch. Wir stellen das kommentarlos zusammen, ein schönes Bild der Vielfalt und vielleicht die eine oder andere Anregung:

Walter Stöhrer – Empedokles (mit Originalradierungen und bemaltem Leineneinband).
HAP Grieshaber – Carmina Burana
Helge Leiberg/Christa Wolf – Steine

Triologie über Halle / Halle-Neustadt, alle 3 Bände illustriert mit Orig.-Kaltnadelradierungen von Susannne Theumer
André Schinkel– Stadt meiner Kindheit. Augenblicke
André Schinkel– Blick auf die Stadt. Zusätzlich mit vier Fotografien (Handabzüge auf Barytpapier) von Gerald Große
André Schinkel– An der Hafenbahn.

Fontane – Effi Briest mit Steinzeichnungen von Max Liebermann (Maximilian Gesellschaft)
ABC der christlichen Seefahrt mit Illustrationen von Alfred Mahlau
Ovidii amores Libri tres. Drucke der Marees-Gesellschaft. Geschrieben von Heinrich Wieynck, Schmucktitel André Lambert, Schmuck und Schrift gedruckt als Kupferätzungen
Goethe – Reineke Fuchs. Illustriert von M. M. Prechtl
Das Gesicht Hamburgs. Orig. Holzschnitte Frans Masereel
De Coster – Ulenspiegel. Orig. Holzschnitte Frans Masereel
Toscana – Orig. Kupferstiche Otto Rohse

Wilhelm Neufeld – Schattenspiel. ein.
Von der Originalausgabe gibt es nur 5 Exemplare, drei davon in Museen.

Gisela Mott-Dreizler – Dämonen im freien Fall. Die Quetsche. Ein Leporello in einer Kassette, aufgeklappt 2 m hoch.

Winfried Gaul – Die Malerei ist eine eifersüchtige Geliebte. Eremiten Presse. Mit Texten des Künstlers zur Malerei und 20 Abbildungen seiner Malereien in Originalgröße.

Micha Brendel – Des großen gelben Kaisers Klassiker der Tiere („Hautbuch“). Ein Unikat aus Tierhäuten.
Ulrich Tarlatt: 30 Bände Almanach „Common Sense“
Wolfgang Henne – Bodensatzbücher. 270 „Hefte“ (fast monatlich erscheinend, mit Eigenem (Texte, Bilder, Fotos) und Gesammeltem (Zitate, Fundstücke, …), eine Art fortlaufende künstlerische Autobiographie.

Günther Anders – Der Blick vom Turm
Heinrich Böll – Das Gesamtwerk
Bertolt Brecht – Die Kriegsfibel
JOSEF – 12 Holzschnitte von Detlef Willand
Antje Wichtrey – Geträumte Dinge
Clement Moreau – 21 Linolschnitte zu B. Traven
Wolfgang Werkmeister – Werkverzeichnis 4 Bände
Peter Härtling – Kommen –Gehen – Beiben. Gedichte

Brecht – Baal. Mit den Orig.-Linolschnitten von Klaus Süß
Brecht – Flüchtlingsgespräche. Mit den Orig.-Holzschnitten von Hans Ticha
Hanns Eisler – Johann Faustus. Mit der Orig.-Lithografie von Bernhard Heisig
HAP Grieshaber – Aufenthalt auf Erden
HAP Grieshaber – Botschaften – Zeitzeichen
El Lissitzky – Erinnerungen, Briefe, Schriften
Wieland Herzfelde – John Heartfield
Wolfgang Mattheuer. Von Heinz Schönemann, von beiden signiert
Alexander Blok – Die Zwölf. Mit den Orig.-Schablithografien von Rolf Münzner
Im Hier und Jetzt. Zwiegespräch mit Volker Braun
Arthur Miller – Fokus. Mit Holzschnittillustrationen von Franziska Neubert
Hieronymus Bosch. Von Wilhelm Fränger

René Schickele – Werke in 3 Bänden 1959
Bob Dylan – Texte und Zeichnungen 1975
Max Beckmann – Tagebücher 1940 – 1950
Volker Pfüller – Skizzen und Fratzen. Die Tollen Hefte Nr. 12 1996
Thomas M. Müller – Mit einem Reh kommt Ilka ins Merkur.
Joachim Ringelnatz/Marco Rien – Mein harmlos Lied. Gutenberg Pressendruck Nr. 12