Unsignierte Grafiken
Warum ist eine Grafik signiert und nummeriert? Im Prinzip schließt der Künstler auf diese Art mit dem Käufer einen Vertrag nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch: Bei einer Nummerierung z.B. 13/100 beglaubigt der Künstler mit seiner Unterschrift, dass es sich a) um ein Werk von seiner Hand handelt, dass es b) davon nur 100 Exemplare gibt, das wiederum macht er c) überprüfbar mittels der Durchnummerierung, es darf eben kein zweites Exemplar mit der Nr. 13/100 geben. Dies zusammen ergibt einen Wert am Kunstmarkt. Wem es „nur“ um die Aura des Original-Kunstwerks geht, das nicht reproduziert, sondern z.B. bei einer Lithografie direkt von den vom Künstler bearbeiteten Steinen gedruckt wird, der kann durch den Erwerb unsignierter Andrucke viel Geld sparen.
- Robert Würth
Küsten – Eisblau
Orig.-Farbholzschnitt von 3 Stöcken - Michael Hofmann
Kommoden-Eule „Badsi-bin-ki“
Orig.-Farbholzschnitt von 3 Stöcken - Uta Zaumseil
Gegen die Wand
Orig.-Farbholzschnitt - Konrad Schmid
Endlos die Ströme, rot die Blüten
Orig.-Farbholzschnitt - Ahlrich van Ohlen
Das steht auf einem anderen Blatt
Orig.-Farbholzschnitt - Claudia Anders
„Rose is a rose is a rose …“
Orig.-Farbholzschnitt - NN
Gingko biloba
Orig.-Farbholzschnitt, Hochdruck - Otto Coester
Fragment über die Natur VI
Orig.-Radierung - Otto Coester
Fragment über die Natur II
Orig.-Radierung - Otto Coester
Fragment über die Natur V
Orig.-Radierung - Otto Coester
Fragment über die Natur III
Orig.-Radierung - Günter Grass
Doppelter Max (Frisch)
Orig.-Radierung - Jonathan Meese – Uncle Meese Wants You
Orig.-Farblithografie - Stefan Szczesny – Einladung
Orig.-Farblithografie - Georg Eisler
Akt
Orig.-Lithografie, nicht signiert